Berater, Berater und nochmals Berater
Von Patrick Fritz, am 22. August 2008
Quelle: projektvernichter.com
Wenn man sich den erweiterten “Ländle-Berater-Markt” ein wenig ansieht…
- ZSE Zumtobel – Steger
- Malik MZSG
- next level consulting
- Lenz Consulting
- MCV
- Startup Euregio
- Simma & Partner
- imPlus
- Jochum Müller
- FIVE I’S
- IPMC Consulting
- usw.
…kommen die Themen “Projektmanagement” und “Prozessmanagement” in der einen oder anderen Form immer wieder vor. Doch in welcher Situation macht es eigentlich Sinn einen externen Berater hinzuzuziehen? Marvin Bower, die graue Eminenz bei McKinsey & Company hat sechs Situationen herausgearbeitet, in denen es Sinn macht einen “Externen” zu holen:
- Sie stellen Kompetenz zur Verfügung, die intern nicht verfügbar ist.
- Sie haben Vergleichserfahrung in anderen Unternehmen und Branchen.
- Sie haben Zeit, ein Problem genau zu analysieren.
- Sie sind Experten.
- Sie sind unabhängig.
- Sie haben die Fähigkeit, Aktionen zu generieren, die auf ihren Empfehlungen beruhen.
Im Zusammenhang mit PM und PzM ist vordergründig sicherlich der Gedanke entscheidend, Kompetenz ins Unternehmen zu holen die intern nicht vorhanden ist. Man holt sich sozusagen einen Experten ins Haus um schnell zu lernen und gezielt Maßnahmen anzustoßen. Diese Aussage entspricht Turner’s drei letzten Aufgabenkategorien:
- Dem Klienten Informationen verschaffen.
- Das Problem eines Klienten lösen.
- Eine Analyse durchführen, die zu einer Neudefinition des Problems führen kann.
- Auf der Basis von Analyseergebnissen, Empfehlungen aussprechen.
- Bei der Umsetzung der Empfehlung unterstützen.
- Konsens und Zustimmung über Veränderungen herbeiführen.
- Das Lernen des Klienten fördern.
- Kontinuierlich die organisatorische Effektivität und Effizienz verbessern.
Weitere Quellen:











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