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Jahooda twittert, oder doch nicht?

Von Patrick Fritz, am 23. Februar 2009

 

Quelle: flickr.com

Irgendwie geht es mir wie im Standard Artikel “Twitter – was kann das eigentlich?“. Irgendwie schon wieder was Neues. Irgendwie scheint’s interessant zu sein. ABER was bringt das eigentlich wirklich? Ich überlege mir jedenfalls einen Jahooda-Tweet zu starten, bin aber noch nicht vollständig überzeugt/motiviert. Schließlich kann es doch nicht der Weißheit letzter Schluss sein, den aktuellsten Blog-Beitrag anzupreisen. Wie sieht eure Meinung dazu aus?

Als Hintergrundinformation ein spitzen Beitrag: Eine Microblogging-Theorie oder warum Robinson Crusoe begeistert getwittert hätte.

2 Kommentare zu “Jahooda twittert, oder doch nicht?”

Mr. Startup

Hallo Patrick,

du hast natürlich recht, mit Twitter ist es so eine Sache. Viele sagen, es ist nur Zeitverschwendung, für manche aber auche ein Segen.

Wir, von das-startup, haben uns vor geraumer Zeit auch für Twitter etnschieden. Waren uns zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht ganz sicher, was es uns bringen sollte. Ich hatte es damals als weiteren Kommunikationskanal mit nahezu Echtzeitkommunikationsmöglichkeiten angesehen.
Mittlerweile gehört es zu dem networking Instrument. Durch die hohe Reichweite haben wir viele sehr interessante Kontakte knüpfen können. Weiterhin nutzen wir Twitter, um neue Aktionen und auch Blogposts anzukündigen. Wir verlinken auch auch oft vom Blog nach Twitter. Dadurch ergänzen sich diese beiden Medium perfekt.

Patrick Fritz

…vielleicht gibt es schon ein PlugIn das Blog-Post automatisch bei Twitter veröffentlicht? Das wäre zumindest ein Anfang…

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