Jahooda-Vortrag: “Human-Machine Interface als Akzeptanzkriterium für Nutzer”
Von Patrick Fritz, am 1. Juli 2009
Die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine trägt wesentlich zur Akzeptanz des Produktes beim Nutzer bei. Anhand einer neuen Traysealbaureihe zeigt Claus Botzenhardt am 13. Juli mögliche Lösungen auf.
Das Human Machine Interface (HMI) ist die zentrale Sicht der Bediener auf die Funktionen einer Maschine. Die Ausprägung dieser Applikation trägt im hohen Maße zur Akzeptanz des Produktes beim Kunden bei. Nur wenn alle Benutzer in ihren Aufgaben optimal unterstützt werden, gelingt dieses Vorhaben. Somit entwickelt sich das HMI von der reinen Eingabe von Parametern hin zu einer aufgabenbasierten, Verständnis fördernden Bedienapplikation. Der Vortag zeigt am Beispiel der neuen Traysealerbaureihe wie diese Ansätze verwirklicht werden können.
Referent
Dipl.-Ing. (FH) Claus Botzenhardt ist seit 2005 bei der Multivac Sepp Haggenmüller GmbH und Co. KG für die Abteilung Software Entwicklung verantwortlich. Nach dem Elektrotechnikstudium an der FH Kempten trat er 1991 in das Unternehmen ein. Er entwickelte Software für Microcontrollersysteme, etablierte die notwendige Entwicklungsinfrastruktur und verantwortete zuletzt die Einführung einer neuen Steuerungstechnik für die Rollenmaschinen. Die steuerungstechnische Integration der Tochterunternehmung MR Etikettiersystem gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich.
Factbox
Zeit: Montag, 13. Juli 2009, 18:00 Uhr
Ort: Multivac Sepp Haggenmüller GmbH und Co. KG, Bahnhofstrasse 4, 87787 Wolfertschwenden, Deutschland
Kosten: Kostenlos
Anmeldung: Prof. Dr. Arthur Kolb, Hochschule Kempten, E-Mail sekretariat-fb-aw-bw@fh-kempten.de
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