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	<title>Jahooda - Die Plattform für Projektmanagement und Prozessmanagement &#187; Suchergebnisse  &#187;  prozessmanagement</title>
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	<description>Die Plattform für Projekt- und Prozessmanagement. Gemeinsam erfahren, lernen und entwickeln.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 20:31:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-at</language>
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		<title>NEUpositionierung von Jahooda</title>
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		<comments>http://www.jahooda.org/neupositionierung-von-jahooda-2341/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahooda]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[NEUpositionierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: flickr.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr werdet es bereits bemerkt haben, in den letzten Wochen ist es auf Jahooda verdächtig ruhig geworden. Aktuell arbeiten wir im Hintergrund an einer Neupositionierung von Jahooda. Warum den Neupositionierung, wenn alles gut läuft?</p>
<ul>
<li>Nach fast drei Jahren Laufzeit ist Jahooda kein richtiges Projekt mehr. Inzwischen haben sich sehr viele Routinetätigkeiten eingeschlichen, was gar nicht schlecht ist. Leider ist wie so oft die Organisation nicht mitgewachsen. Hierbei stellt sich ganz klar die Frage wie wir uns organisieren, um Jahooda bestmöglich zu betreiben.</li>
<li>In unseren Arbeitskreisen und Workshops bearbeiten wir schon lange keine Themen mehr die sich ausschließlich auf Projekt- und Prozessmanagement beziehen. Konkret sind wir dabei unsere Kernkompetenzen und damit auch Kerntätigkeiten zu definieren und darauf aufbauend eine neue Verteilung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung vorzunehmen.</li>
<li>Basierend auf den Kernkompetenzen denken wir zudem daran die bestehende Produktpalette zu erweitern. Bisher geistern zahlreiche Ideen für neue Produkte in unseren Köpfen umher, so richtig fassbar ist noch keine geworden. Auf jeden Fall wir es neben Arbeitskreisen und www.jahooda.org neue Dienstleistungen geben.</li>
<li>Inzwischen haben wir zahlreiche Arbeitskreis-Teilnehmer die sich im internen Bereich umher tummeln. Hier bietet WordPress leider eine sehr eingeschränkte Benutzerverwaltung. Ziel ist es ganz klar den Kundennutzen in diesem Bereich zu erhöhen&#8230; individuelle Inhalte, erhöhte Usability und vor allem Sicherheit.</li>
<li>Aus meiner Sicht WAR und IST Jahooda ein sehr innovatives Projekt hinsichtlich der Kommunikation. Jetzt gilt es ganz klar den nächsten Schritt zu machen. Grundsätzlich wollen wir mit unserer Zielgruppe beziehungsorientiert kommunizieren. Hier gilt es neue Wege aktiv zu beschreiten&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Was heißt das ganz konkret für Leser von Jahooda?</strong> Wir arbeiten derzeit intensiv an der Neupositionierung und wollen bis <strong>Ende 2009</strong> fertig sein. Parallel führen wir erste Gespräche für einen kompletten Neustart von www.jahooda.org. Im <strong>Frühjahr 2010</strong> wollen wir mit unserem neuen Angebot an den Start gehen. <strong>Ich freue mich bereits darauf!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Einführung eines Prozessmanagement-systems</title>
		<link>http://www.jahooda.org/einfuhrung-eines-prozessmanagement-systems-2248/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/einfuhrung-eines-prozessmanagement-systems-2248/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[7S Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Master Thesis]]></category>
		<category><![CDATA[Swarovski]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Arnus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Daniel Arnus führte mit mir im Rahmen seiner Master Thesis an der Donau Universität Krems ein Experteninterview: &#8220;Einführung eines Prozessmanagementsystem &#8211; Best Practice Modell am Beispiel der Swarovski AG in Liechtenstein&#8221;.</h3>
<p>Kurz  zusammengefasst wichtige <strong>Erkenntnisse </strong>aus seiner Arbeit:</p>
<ul>
<li>Die Geschäftsführung muss das Projekt zu 100%  unterstützen.</li>
<li>Die Geschäftsführung muss die Mitarbeiter von der Bedeutung eines  Prozessmanagementsystems überzeugen.</li>
<li>Die Einführung eines Prozessmanagementsystems soll in Projektform durchgeführt werden.</li>
<li>Der Projektleiter muss das Projektteam in  schwierigen Phasen aufbauen und motivieren.</li>
<li>Mit Widerstände in den Bereichen Rollen, Kompetenzen und Ressourcen ist zu rechnen.</li>
<li>Offene Kommunikation und ein gutes  Projektmarketing sind unerlässlich.</li>
</ul>
<p>Mit seiner freundlichen Genehmigung möchte ich euch seine gesamte Arbeit <strong>exklusiv </strong>zur Verfügung stellen!</p>
<p><strong>Download </strong><a href="http://www.jahooda.org/wp-content/uploads/2009/08/master-thesis-daniel-arnus.pdf" target="_blank">Daniel Arnus &#8211; Einführung eines Prozessmanagementsystem [PDF]</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Top 10 der Tools die die Welt nicht braucht!</title>
		<link>http://www.jahooda.org/die-top-10-der-tools-die-die-welt-nicht-braucht-2041/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/die-top-10-der-tools-die-die-welt-nicht-braucht-2041/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: flickr.com von derpunk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Kunde hat gesprochen! Diese Tools hatten auf dem Methoden-Portal <a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/" target="_blank">Hochleistungsorganisation </a>über 2 Jahre die wenigsten Zugriffe.</h3>
<ol>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/abschlussbericht.html" target="_blank">Projektabschlussbericht</a></strong>: Abschlussberichte zu schreiben scheint so aufregend zu sein wie Wäsche waschen. Zugegeben, ich schreibe ebenfalls ungern Berichte. ABER Lessons Learned sollten auf alle Fälle dokumentiert werden.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/abschlussbericht.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/prozessbericht.html" target="_blank">Prozessbericht</a></strong>: Ich traue mich zu wetten viele von euch haben dokumentierte Prozesse (ISO &amp; Co). Werden diese Prozesse aber auch gemessen bzw. gesteuert? Eher nicht, sonst wären die Zugriffszahlen höher <img src='http://www.jahooda.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Die Top 10 der Tools die die Welt nicht braucht!" /> <a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/prozessbericht.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/bpr.html" target="_blank">Business Process Reengineering</a></strong>: Die Idee des &#8220;Grüne Wiese&#8221; Ansatzes wird uns sicherlich noch in alle Ewigkeit begeistern. Wie wäre es wenn ich das Unternehmen wie mit Lego Klötzen neu bauen könnte? Leider hinkt die Realität den überhöhten Erwartungen beim NEU designen der Prozesse immer wieder hinter her.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/bpr.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/tct.html" target="_blank">Total Cycle Time (TCT)</a></strong>: Eine weitere Methode zur Prozessoptimierung, die sich neben den Platzhirschen KAIZEN und KVP niemals richtig durchsetzen konnte.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/tct.html" target="_blank"><br />
</a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/zukunftsanalyse.html" target="_blank">Zukunftsanalyse bzw. Szenario-Technik</a></strong>: Das spielen mit möglichen Zukunftsszenarien ist eine reizvolle Angelegenheit. Leider sind die Methoden nicht sonderlich einfach in der Anwendung. Schnell und Einfach sollte es gehen!<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/zukunftsanalyse.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/fortschrittsbericht.html" target="_blank">Projektfortschrittbericht</a></strong>: Das leidige Thema mit den Berichten. Wer schreibt die schon gerne. Wer liest die schon gerne. Wobei sicherlich niemand bestreitet, dass sie wichtig wären. Vor allem wenn ein Projekt in Schieflage gerät.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/fortschrittsbericht.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/wertkurve.html" target="_blank">Wertkurve</a></strong>: Eigentlich ein recht geschicktes Werkzeug, um Angebote geschickt zu gestalten und am Markt zu platzieren. Leider ein wenig off-topic für eine Seite mit dem Schwerpunkt Projekt- und Prozessmanagement.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/wertkurve.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/kostenplanung.html" target="_blank">Projektkostenplan</a></strong>: Auf den ersten Blick kaum vorstellbar. Dennoch sind Kostenpläne offensichtlich ein Pflicht die gerne unter den Tisch gekehrt wird. Vielleicht weil Kosten häufig schwer einschätzbar sind? Vielleicht weil man gerne auf Schätzungen festgenagelt wird?<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/kostenplanung.html" target="_blank"> </a></li>
<li><strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/benchmarking.html" target="_blank">Benchmarking</a></strong>: Wie stehe ich im Vergleich zu meinen Mitbewerbern da? In meiner Wahrnehmung eher ein Werkzeug für die großen Spieler im Konzert. Für KMUs eher weniger relevant bzw. recht schwer in der Durchführung. Ein Besuch auf der Branchenmesse soll auch schon geholfen haben.<a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/benchmarking.html" target="_blank"> </a></li>
<li> <strong><a href="http://www.hochleistungsorganisation.com/valuechainanalysis.html" target="_blank">Value Chain Analysis</a></strong>: Wohl mehr Modell als eigentliche Methode. Die Wertschöpfungskette des Unternehmens ist ein schönes gedankliches Modell. Doch was kann ich damit konkret tun? Was ist der offensichtliche Nutzen der Übung?</li>
</ol>
<p><span style="float: left; padding: 3px 5px 5px 5px;"><br />
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
        yigg_url='http://www.jahooda.org/?p=2041';</p>
<p>// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://webtools.yigg.de/emb_ycount.js" type="text/javascript"></script><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie werde ich zertifizierter Projektmanager?</title>
		<link>http://www.jahooda.org/wie-werde-ich-zertifizierte-projektmanager/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/wie-werde-ich-zertifizierte-projektmanager/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 15:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine aktuelle Jahooda-Umfrage zeigt planen 38% der Teilnehmer eine Zertifizierung im Bereich Projektmanagement/Prozessmanagement. Die folgenden Beiträge aus meinem Archiv sollen dir dabei helfen dieses Ziel zu erreichen: Willst du dich als Projektmanager zertifizieren lassen? Zertifizierung als Prozessmanager? Zertifizierung als Prozessmanager? (Update) IPMA Competence Baseline Version 3.0 ist online Weiterbildung für Projekt- und Prozessmanager UPDATE!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine aktuelle <a href="http://www.jahooda.org/?p=993" target="_blank">Jahooda-Umfrage </a>zeigt planen 38% der Teilnehmer eine Zertifizierung im Bereich Projektmanagement/Prozessmanagement. Die folgenden Beiträge aus meinem Archiv sollen dir dabei helfen dieses Ziel zu erreichen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.jahooda.org/?p=108" target="_blank">Willst du dich als Projektmanager zertifizieren lassen?</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.org/?p=128" target="_blank">Zertifizierung als Prozessmanager?</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.org/?p=351" target="_blank">Zertifizierung als Prozessmanager? (Update)</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.org/?p=191" target="_blank">IPMA Competence Baseline Version 3.0 ist online</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.org/?p=1111" target="_blank">Weiterbildung für Projekt- und Prozessmanager UPDATE!</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Prozessmanagement aus der Wolke mit ARIS Express</title>
		<link>http://www.jahooda.org/prozessmanagement-aus-der-wolke-mit-aris-express-1536/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/prozessmanagement-aus-der-wolke-mit-aris-express-1536/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aris]]></category>
		<category><![CDATA[ARIS Express]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Express]]></category>
		<category><![CDATA[IDS Scheer]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: flickr.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel &#8220;<a href="http://www.computerzeitung.de/articles/ids_scheer_liefert_prozessmanagement_aus_der_cloud:/2009019/31933887_ha_CZ.html?thes=8005,9822,10229,10231&amp;tp=/ausrichtungen/anwendungen" target="_blank">IDS Scheer liefert Prozessmanagement aus der Cloud</a>&#8221; von Rochus Rademacher in der Computerzeitung hat mich heute magisch angezogen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Mit Aris Express bietet IDS Scheer die weltweit erste freie BPM-Software „in the Cloud“ – die entschlackte Vollversion kann im Internet heruntergeladen werden. Laut Produktvorstand Jost ist es der Einstieg in die Aris-Welt – das gilt insbesondere für Mitarbeiter aus den Fachabteilungen: Eine einfache, innovative Modellierungsoberfläche ermögliche umgehende Produktivität.&#8221;</em></p>
<p>Wie es Google mit zahlreichen <a href="http://www.google.com/intl/de/apps/business/" target="_blank">Anwendungen </a>vorgemacht hat, zieht nun also auch <strong>ARIS mit seiner Software ins Netz</strong>. Natürlich nicht als Erster, so ist z.B. <a href="http://kurze-prozesse.de/?p=49" target="_blank">Blueprint von Lombardi</a> schon längst auf den Zug aufgesprungen. Aber das &#8220;Schwergewicht&#8221; ARIS wird sicherlich nochmals Bewegung in die Sache bringen. Vor allem der kostenlose Zugang (mit 100% Upgrade Option zu kostenpflichtigen Inhalten) ist für Gelegenheitsanwender ein gutes Argument.</p>
<p>Leider war meine Enttäuschung groß als ich festgestellt habe, das <a href="http://www.ariscommunity.com/" target="_blank">ARIS Express erst ab 09.09.09</a> zur Verfügung steht. Dennoch werde ich an der Sache dran bleiben und das Tools auf Herz und Nieren prüfen sobald es soweit ist. Schließlich warte ich schon lange Zeit auf eine vernünftige Online-Lösung um eine schnelle, zentrale und einfache Prozessmodellierung zu betreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Lessons Learned aus dem Jahooda Projekt</title>
		<link>http://www.jahooda.org/5-lessons-learned-aus-dem-jahooda-projekt-1557/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/5-lessons-learned-aus-dem-jahooda-projekt-1557/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahooda]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lessons Learned]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahooda.org/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: flickr.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt Jahooda zielt darauf ab, den überbetrieblichen Austausch zu den Themen Projekt- und Prozessmanagement auf dem aktuellen Stand des Wissens zu fördern. Konzeption und Umsetzung wurden in zwei unterschiedliche Projekte aufgeteilt. Das Konzeptionsprojekt dauerte ein Jahr von Februar 2007 bis Februar 2008. Der offizielle Start des Umsetzungsprojektes erfolgte im September 2008 und ist auf 3 Jahre Projektdauer ausgelegt. Aus den bisherigen Erfahrungen habe ich <span style="color: #ff0000;"><strong>5 Lessons Learned</strong></span> abgeleitet:</p>
<ul>
<li><strong>Trennung von Konzeption und Umsetzung</strong>: Beinahe in jedem Projekt gibt es eine Konzeptions- und Umsetzungsphase. In unserem Fall wurde sogar eine Trennung in zwei unterschiedliche Projekte vorgenommen. Dies hat sich aufgrund der relativ langen Projektdauer mehrfach bewährt. Unsere Projektpartner haben gewechselt, entsprechend haben sich auch die Stakeholder verändert. Die Projektfinanzierung wurde jeweils unterschiedlich gestemmt&#8230; usw.</li>
<li><strong>Denke schon am Anfang ans Ende</strong>: Im ursprünglichen PSP für das Konzeptionsprojekt hatten wir gute 3 Monate für das aufsetzen des Umsetzungsprojektes eingeplant. Gerade die Zusammenarbeit mit öffentlichen Geldgebern und Interessensvertretern hat uns aber gezeigt das wir bedeutend mehr Zeit einplanen hätten müssen. Wir hätten uns also (theoretisch) bereits zu Beginn der Konzeption mit dem Umsetzungsprojekt beschäftigen müssen. Faustregel: Min. 12 Monate Vorlaufzeit bei Förderprojekten!</li>
<li><strong>Projektblog</strong>: Anfang 2007 haben wir von unserem &#8220;Gestalter&#8221; die Anregung bekommen einen Blog als Kommunikationsplattform zu betreiben. Um ehrlich zu sein, wusste keiner von uns wo das Ganze genau hinführt. Inzwischen kann ich mir das Projekt ohne Jahooda Blog nicht mehr vorstellen. So können z.B. unsere Arbeitskreis-Teilnehmer die Plattform für ihr persönliches Wissensmanagement nützen (Vorträge, Videos, Präsentationen, Protokolle, Bilder).</li>
<li><strong>Kernteam</strong>: Wenn wir nicht früh ein Kernteam gebildet hätten, in unserem Fall bestehend aus zwei Personen, hätte uns so manche personelle Veränderung den Projekterfolg kosten können. Das funktioniert zum einen nur wenn sich Leute finden die sich mit den Projektzielen zu 100% identifizieren können. Zum anderen muss es unabhängig von der Projektrolle möglich sein, offen über Konflikte und mögliche Lösungswege diskutieren zu können.</li>
<li><strong>Fordere Änderung</strong>: Es gibt 3 Wege mit Änderungen (von Rahmenbedingungen, Inhalten, Zielen, usw.) umzugehen. Erstens kann ich versuchen sie zu vermeiden. Das funktioniert wirklich selten. Zweitens bleibt mir die Möglichkeit so gut wie möglich damit umzugehen. Diese Option ist ok aber wirklich zufrieden macht sie nicht. Meine Wahl ist Option 3, ich fordere Veränderungen aktiv ein! <span style="color: #ff0000;"><strong>Immer nach dem gleichen Muster zu denken und handeln ist keine attraktive Lösung und hat noch NIE wirklich außergewöhnliche Resultate hervor gebracht.</strong></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Change, Change und noch einmal Change (Kurve)</title>
		<link>http://www.jahooda.org/change-change-und-noch-einmal-change-1445/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/change-change-und-noch-einmal-change-1445/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 07:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Change Kurve]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Changemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Irmina Zunker]]></category>

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		<description><![CDATA[Change hier, Change da, überall Change. Bei Obama war es noch witzig, inzwischen ist mir das Lachen ein wenig vergangen. Hier ein Rückblick auf die Beiträge zum Thema &#8220;Change&#8221; der letzten Wochen: Erfolgreicher “change” durch Prozessmanagement? Peter Kruse über den Schmerz des Übergangs (oder Changemanagement) Rollt die Kugel schon oder steckt sie noch immer fest? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Change hier, Change da, überall Change. Bei Obama war es noch witzig, inzwischen ist mir das Lachen ein wenig vergangen. Hier ein Rückblick auf die Beiträge zum Thema &#8220;Change&#8221; der letzten Wochen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?p=461" target="_blank">Erfolgreicher “change” durch Prozessmanagement?</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?p=868" target="_blank">Peter Kruse über den Schmerz des Übergangs (oder Changemanagement)</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?p=1396" target="_blank">Rollt die Kugel schon oder steckt sie noch immer fest?</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?p=1437" target="_blank">Exklusiv: Change Management richtig gemacht von Dr. Thomas Falter</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?p=1457" target="_blank">happy projects`09 conference “PROJEKTE &amp; CHANGE (again)”</a></li>
</ul>
<p>Letzten Mittwoch haben Martin und ich im Rahmen des <a href="http://www.jahooda.org/?tag=arbeitskreis" target="_blank">Arbeitskreises </a>&#8220;Produktentwicklung&#8221; einen Workshop zum Thema &#8220;Change&#8221; organisiert. Frau <strong>Irmina Zunker</strong>, die Referentin des Tages, hat einige Modell vorgestellt die beim Verstehen von Veränderung helfen sollen. Eines davon ist die &#8220;<strong>Change Kurve</strong>&#8221; die ich euch genauer vorstellen möchte:<strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><a href="http://www.jahooda.com/wp-content/uploads/2009/04/change-kurve.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1484" title="change-kurve" src="http://www.jahooda.com/wp-content/uploads/2009/04/change-kurve.jpg" alt="change kurve Change, Change und noch einmal Change (Kurve)"  /></a></p>
<p>Wie auf dem Flipchart ersichtlich, geht es dabei um das <strong>emotionale erleben von Menschen in Veränderungsprozessen</strong>. Was macht also ein Mensch üblicherweise durch, wenn er mit einer größeren privaten oder persönlichen Veränderung konfrontiert ist? Das könnte die Restrukturierung des Unternehmens sein oder der Wechsel der eigenen Rolle vom Mitarbeiter zur Führungskraft oder&#8230; .</p>
<ol>
<li><strong>SCHOCK</strong>: Am Anfang steht erst einmal der Schock. Davon bin ich sicherlich nicht betroffen, das geht nur die Anderen etwas an. Sicherlich beim Einen mehr beim Anderen weniger, aber eine gewisse Verdrängung ist sicherlich im Spiel.</li>
<li><strong>Trauer/Depression</strong>: Nach dem ersten Schock folgt Trauer, vielleicht sogar Depression. In dieser Phase ist es vielleicht gar nicht möglich etwas bewegen zu wollen. Hierbei gilt es insbesondere als Führungskraft Feingefühl (social skills) walten zu lassen um die Mitarbeiter nicht zu überfordern.</li>
<li><strong>Abschied</strong>: Der Trauer folgt Abschied. Ja, ich lasse das Alte los, es ist aus und vorbei!</li>
<li><strong>Beginnende Akzeptanz</strong>: Ich stelle mich langsam auf die neue Situation ein. Mit meiner Rolle als Mitarbeiter ist es vorbei, ich muss mich als Führungskraft auf Neues einstellen.</li>
<li><strong>Ausprobieren</strong>: Ich versuche mich mit den neuen Gegebenheiten anzufreunden. Einfach mal probieren wie es mir damit geht, warum nicht?</li>
<li><strong>Sich einschwingen</strong>: Ich habe mich mit der neuen Situation vertraut gemacht. Vielleicht mit der neuen Rolle oder der neuen Organisationsstruktur. Nun gilt es sich einzuschwingen, damit in Zukunft alles glatt läuft und Stabilität einkehren kann&#8230; bis zum nächsten Change <img src='http://www.jahooda.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Change, Change und noch einmal Change (Kurve)" /> </li>
</ol>
<p><strong>Was bringt mir das psychologische Geschwätz? </strong>Versuche deine Mitarbeiter oder Projektteammitglieder in der &#8220;Change Kurve&#8221; einzuordnen. Ist der Typ noch in der Trauerphase oder ist er schon bereit für Neues. Somit ergibt sich Orientierung für den Zeitpunkt wann bestimmte Dinge angepackt werden können. Ich glaube jedenfalls nicht, dass ein neuer Prozess implementiert werden kann, wenn sich alle Mitarbeiter noch im Schock-Zustand befinden.</p>
<p>P.S. Zum Schluss möchte ich euch noch den <a href="http://www.umsetzungsberatung.eu/newsletter/anmeldung.html" target="_blank">Change-Newsletter</a> von Winfried Berner ans Herz legen. Immer wieder inspirierend!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jahooda geht international auf Sendung</title>
		<link>http://www.jahooda.org/jahooda-geht-international-auf-sendung-1447/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 11:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jahooda]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Bertsch]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahooda.com/?p=1447</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: geography.unibe.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist Jahooda, die Plattform für Projekt- und Prozessmanagement, in drei weiteren Sprachen online:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?lang=en" target="_blank">Jahooda &#8211; Englisch</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?lang=zh-CN" target="_blank">Jahooda &#8211; Chinesisch</a></li>
<li><a href="http://www.jahooda.com/?lang=es" target="_blank">Jahooda &#8211; Spanisch</a></li>
</ul>
<p>Somit sind sämtliche Beiträge auf Jahooda für ein internationales Publikum zugänglich. Vielen Dank an <a href="http://www.seo-experte.at/" target="_blank">Simon </a>für den Tipp mit dem WordPress PlugIn!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung am Beispiel Jahooda.org</title>
		<link>http://www.jahooda.org/suchmaschinenoptimierung-am-beispiel-jahoodaorg-1424/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/suchmaschinenoptimierung-am-beispiel-jahoodaorg-1424/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Bertsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastkommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Jahooda]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Bertsch]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein ehemaliger Studienkollege Simon Bertsch hat sich inzwischen als Berater für Suchmaschinenoptimierung und -marketing selbstständig gemacht. In dieser Rolle hat er Jahooda auf Schwachstellen abgeklopft und Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet die auch euch sicherlich weiterhelfen können um im Web erfolgreicher zu sein. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Wie werde ich besser im Internet gefunden? Wer diese Frage stellt hat seiner Konkurrenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein ehemaliger Studienkollege Simon Bertsch hat sich inzwischen als Berater für Suchmaschinenoptimierung und -marketing selbstständig gemacht. In dieser Rolle hat er Jahooda auf Schwachstellen abgeklopft und Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet die auch euch sicherlich weiterhelfen können um im Web erfolgreicher zu sein.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Wie werde ich besser im Internet gefunden?</strong> Wer diese Frage stellt hat seiner Konkurrenz oftmals schon einiges voraus. Für Viele Unternehmen stellt die eigene Unternehmenswebseite nach wie vor hauptsächlich eine „Visitenkarte&#8221; dar, auf welcher das Unternehmen kurz präsentiert wird.</p>
<p>Eine für Besucher und Suchmaschinen optimierte Webseite kann aber noch viel mehr. Als Unternehmen erreichen Sie dadurch nicht nur neue Kunden, sondern auch das <strong>Image Ihres Unternehmens</strong> steigt.  Wenn sie für die Leistung oder das Produkt das Sie vertreiben auch im Internet gut gefunden werden, so erhöht das die Glaubwürdigkeit bei Benutzern, dass Sie tatsächlich zu den Experten auf diesem Gebiet gehören.</p>
<p>Jahooda ist z.B. für „Prozessmanagement&#8221; in Google.at auf Platz 6 und für &#8220;Projektmanagement&#8221; auf Platz 15. Prozessmanagement ist schon mal gut gerankt, da es sich auf der ersten Suchergebnisseite befindet. Beide Begriffe werden sich aber sicher noch steigern lassen!</p>
<h3>Was ist Suchmaschinenoptimierung (SEO &#8211; Search Engine Optimization)?</h3>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist die gezielte Ausrichtung und Erstellung einer Webseite auf die Anforderungen von <strong>Suchmaschinen </strong>um von ihnen besser indexiert werden zu können. Dies schließt den realen Benutzer jedoch nicht aus &#8211; im Gegenteil. Wenn sich der Suchroboter von Google gut auf der Webseite zurecht findet und viele Stichworte findet, die das Thema der Seite gut beschreiben, dann ist dies meist auch für Menschen und die <strong>Usability </strong>vorteilhaft.</p>
<h3>Was ist auf Jahooda.org bereits Suchmaschinenoptimiert und wo gibt es Potentiale?</h3>
<h4><strong>Gute Elemente:</strong></h4>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Einleitungssatz / Überschrift:</strong> Es ist sofort klar um was es auf dieser Seite geht</li>
<li> <strong>RSS-Feed abonnieren:</strong> Personen die sie automatisch über neue News informieren können bilden das Rückgrat einer Webseite. Sie sind dann nicht mehr davon abhängig, dass ein Leser zufällig auf Ihre Seite kommt.</li>
<li> <strong>Strukturierung der Inhalte:</strong> Es wurden aussagekräftige Kategorienamen und Tags verwendet &#8211; Dies unterstützt die Seite dabei für diese Begriffe besser gefunden zu werden.</li>
<li> <strong>Pagerank:</strong> Bewertungssystem von Google welches die Anzahl und Stärke von Links auf die eigene Seite wiederspiegelt. Jahooda.org ist sehr gut verlinkt.</li>
<li> <strong>Vorheriger / Nächster Artikel: </strong>Im Beitrag wird auf den jeweils vorhergehenden und nächsten Artikel verwiesen. Stärkt die interne Verlinkung und erleichtert das lesen mehrerer Artikel auf dem Blog</li>
<li> <strong>Weitere Artikel: </strong>Am Ende jedes Beitrags stehen weitere Artikel. Auch sehr gut für interne Verlinkung und um User auf der Seite zu halten.</li>
<li> <strong>Fettschreibung im Text:</strong> Fett markierte Wörter haben für Google eine höhere Relevanz. Sie markieren potentielle Suchbegriffe.</li>
</ul>
<h4><strong>Hier gibt es Potential für Suchmaschinenoptimierung:</strong></h4>
<ul class="unIndentedList">
<li> <strong>Suchmaschinenfreundliche URLs:</strong> Links mit Endungen wie /?p=1391 sagen nicht nur Suchmaschinen nichts, sondern auch als Mensch hat man keine Ahnung was sich dahinter verbirgt. In WordPress gibt es unter Einstellungen die Möglichkeit Text-URLs automatisch generieren zu lassen. Auch die „alten&#8221; Seiten werden dann auf die Text-URL weitergeleitet. Eine Möglichkeit wäre z.B. „/%category%/%postname%/&#8221;</li>
<li> <strong>Page-Title: </strong>Der Text welcher im Browserfenster ganz oben angezeigt wird ist für Suchmaschinen sehr relevant. Wenn die Seite als Suchergebnis aufscheint wird meist dieser Text als Überschrift verwendet. Momentan ist dieser Text auf allen Seiten gleich. Besser wäre es, wenn z.B. jeweils die Beitrags-Überschrift als Pagetitle verwendet wird. Das Plugin „<a title="Besuch die Plugin-Seite" href="http://semperfiwebdesign.com/">All in One SEO Pack</a>&#8221; ist hierfür sehr gut geeignet und hat auch sonst noch einige Funktionen die gut für Suchmaschinenoptimierung benutzt werden können.</li>
<li> <strong>Überschrift:</strong> Auch wenn es für Besucher klar ist, aber für Suchmaschinen ist es besser man schreibt „für Projektmanagement und Prozessmanagement&#8221; als „Projekt- und Prozessmanagement&#8221;. Vom Platz her müsste es sich gut ausgehen.</li>
<li> <strong>Permalink:</strong> Komplett überflüssig &#8211; Der Link steht ja schon im Browser.</li>
<li> <strong>Bookmark:</strong> Öffnet sich in neuem Fenster und hat fast nur englische Bookmarks. Wird meiner Meinung nach auch nur sehr selten benutzt. Besser wäre es zumindest die wichtigsten Social-Bookmarking Dienste als einzelne Buttons anzuzeigen die direkt geklickt werden können oder einen Button mit Drop-Down zu verwenden.</li>
<li><strong>Unterüberschriften: </strong>Texte gliedern sich oft in mehrere Bereiche &#8211; hier ist es gut Unterüberschriften zu verwenden und diese auch als solche zu formatieren (Header3, Header4). Ich hab in diesem Artikel solche Formatierungen verwendet. Ich empfehle allerdings das Design im CSS-Stylesheet noch etwas anzupassen damit sie besser lesbar werden.</li>
<li> <strong>Elemente in der Sidebar:</strong> Hier die wichtigsten Elemente oben positionieren.
<ul>
<li> Newsletter ganz oben passt, würd ich aber zusammen mit dem Newsletter gruppieren u. ev. hervorheben (z.B. durch einen Rahmen)</li>
<li> Suchfeld: Dadurch dass Newsletter &amp; Suchbox momentan nebeneinander liegen kann es sehr leicht dazu kommen, dass versehentlich Einträge ins falsche Feld erfolgen. Besser wäre es das Suchfeld rechts oben im Blauen block der Überschrift unterzubringen</li>
<li> Kategorien: Sind eine der grundlegenden Navigationselemente. Würde ich gleich darunter positionieren</li>
<li> Inhalte: Scheinen auch recht wichtig zu sein. Kommen als Nächstes.</li>
</ul>
</li>
<li> <strong>Linkbuilding:</strong> Es gibt zwar schon sehr viele Links auf die Webseite, allerdings meist mit „Jahooda&#8221; im Titel. Gut wäre es auch einige Links mit relevanten Suchbegriffen zu bekommen (z.B. „Projektmanagement Portal&#8221;. Auch Links auf einzelne Artikel und Kategorien sind gut, wenn sie thematisch besser passen. Es muss nicht immer die Hauptseite sein.</li>
<li> <strong>Jahooda.com vs .org:</strong> Momentan werden beide Domains verwendet. Hier sollte eine festgelegt werden und die andere mit Hilfe eines 301-Redirects auf die andere umgeleitet werden, da ansonsten Google die Seite keiner Domain eindeutig zuordnen kann und deshalb nicht die ganze Kraft der darauf verweisenden Links genutzt werden kann &#8211; zudem ist es auch für Besucher irritierend, wenn man auf .org landet und nach dem 1. Klick auf einen Artikel auf einer .com Domain landet.</li>
</ul>
<p>Ich denke die Seite Jahooda.org hat sehr gute Chancen mit diesen Maßnahmen langfristig deutlich <strong>besser in Suchmaschinen gefunden</strong> zu werden, mehr Besucher zu generieren und diese über Projektmanagement- und Prozessmanagement-Themen zu informieren.</p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung für die eigene Webseite</h3>
<p>Mein Name ist Simon Bertsch. Ich bin selbstständiger <a title="SEO Experte - Berater für Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.seo-experte.at/"><strong>Berater für Suchmaschinenoptimierung</strong></a> und<a title="Suchmaschinenmarketing" href="http://www.seo-experte.at/leistungen/suchmaschinenmarketing-sem/"> </a><strong><a title="Suchmaschinenmarketing" href="http://www.seo-experte.at/leistungen/suchmaschinenmarketing-sem/">Suchmaschinenmarketing</a> </strong>und Helfe gerne auch Ihnen und Ihrer Webseite im Internet besser gefunden zu werden. Die Online Nutzung steigt stetig an und die Konkurrenz schläft nicht. Sorgen Sie jetzt dafür, dass Ihr Unternehmen auch online von Ihren potentiellen und bestehenden Kunden gefunden wird!</p>
<p>Ich betreibe auch selbst einige Blogs, wo ich z.B. über neue <a href="http://www.dokumentarfilm24.de/">Dokumentarfilme</a> und <a href="http://www.trendsderzukunft.de/">Trends</a> berichte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Process Management (BPM) ist tot</title>
		<link>http://www.jahooda.org/business-process-management-bpm-ist-tot-1416/</link>
		<comments>http://www.jahooda.org/business-process-management-bpm-ist-tot-1416/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[Business Process Management]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Allweyer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jahooda.com/?p=1416</guid>
		<description><![CDATA[Quelle: deathcrew666.ag.vu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit dieser provokanten These startet <a href="http://www.jahooda.org/?p=266" target="_blank">Thomas Allweyer</a> in seinen aktuellen Blog-Beitrag &#8220;<a href="http://kurze-prozesse.de/?p=179" target="_blank">Prozessmanagement in der Sinnkrise</a>&#8220;.</h3>
<p>Thomas weißt auf die unterschiedlichen Zugänge zum Thema BPM in der Praxis hin, die sich aus meiner Sicht auch in der Literatur wieder spiegeln. Zum einen wird BPM als Management-Disziplin verstanden, d.h. in der logischen Konsequenz Unternehmensführung durch/über Geschäftsprozesse. Auf der anderen Seite wird BPM als reines Mittel zur Prozessautomatisierung gesehen. Diese Sichtweise ist nicht nur in IT-Abteilungen zu finden. Die Argumentation vor dem Management lautet schließlich Prozessmanagement = Effizienzsteigerung = Prozessoptimierung/Prozessautomatisierung. Der russische Blogger Anatoly Belychook hat in der Folge 10 Gründe zusammengefasst <a href="http://mainthing.ru/item/181/" target="_blank">warum der BPM-Markt die Erwartungen nicht erfüllt</a>. Hier das Wichtigste auf den Punkt gebracht:</p>
<ul>
<li><strong>Die Begrifflichkeiten sind unklar!</strong> TQM, Re-Engineering, Six Sigma, Lean manufacturing, BPM, ISO&#8230; alle Begriffe haben irgendwie was mit Prozessorientierung zu tun, aber jeder meint er hat das Allheilmittel für sich gepachtet. In der Praxis ist das aber nicht vermittelbar.</li>
<li><strong>Prozessmanagement liefert Resultate erst langfristig!</strong> Im Umkehrschluss heißt das, wer an kurzfristigen Ergebnissen interessiert ist wird mit Prozessmanagement keine richtige Freude haben.</li>
<li><strong>Entweder ist es zu spät oder zu früh!</strong> In den jungen Jahren einer Firma ist übertriebener Formalismus verpönt. Prozessbeschreibung, was ist das nur? Wenn ein Unternehmen in der Krise steckt, ist es wahrscheinlich schon zu spät für Prozessmanagement (siehe oben, langfristige Wirkung).</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Prozessmanagement ist nicht tot, aber den BOOM hat es auch noch nicht gegeben. Ich bin mir sicher, dass wir hier erst am Anfang der Entwicklung stehen,  bisher sind die unterschiedlichen Sichtweisen einfach schwer vereinbar. Viele Prozesse sind aus Sicht Unternehmensführung nicht interessant. Die automatische Verarbeitung von Formular X erhöht die Effizienz, aber bei der Unternehmensführung/-steuerung hilft es auch nicht wirklich weiter. Aus Sicht Prozessautomatisierung wirkt die Eingliederung in ein umfassendes Management-System übertrieben. Schließlich soll Prozess Y automatisiert werden und nicht in den Himmel gehoben werden. <strong>Außerdem verstehe ich die ganze Aufregung nicht ganz!</strong> Wie lange hat es beim Projektmanagement gedauert, bis es einigermaßen in der Praxis angekommen ist? Ich würde meinen gut 50 Jahre. Der Prozessgedanke ist zwar schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts auf dem Papier, aber erst Hammer/Champy haben einen ersten Mini-Boom in den 90er Jahren ausgelöst. Totgesagte leben eben häufig länger!</p>
<h3>UPDATE: Die Methode <a href="http://www.jahooda.org/?p=479" target="_blank">Business Process Engineering</a> im Schnelldurchlauf</h3>
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