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	<title>Kommentare zu: Vernetztes Denken für Anfänger</title>
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	<description>Die Plattform für Projekt- und Prozessmanagement. Gemeinsam erfahren, lernen und entwickeln.</description>
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		<title>Von: Patrick Fritz</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-7710</link>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 15:39:05 +0000</pubDate>
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		<description>@Christop... bitte den Ton auf der Webseite abschalten ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christop&#8230; bitte den Ton auf der Webseite abschalten <img src='http://www.jahooda.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Christoph Schlachte</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-7709</link>
		<dc:creator>Christoph Schlachte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 

gerade für Projektgruppen sehe ich einen großen Nutzen bei der Arbeit mit dem Modeler. Egal ob an Strategien oder Projektproblemen gearbeitet wird. 

Ein externer Moderator kann &quot;naive&quot; Fragen stellen und die Antworten gleich visualisieren und damit ist die Antwort in der Kommunikation (Luhmann).  

Dazu kommen die &quot;besten&quot; systemische Fragen, zu denen der Modeler sehr einlädt: Welche Auswirkungen hat der Faktor auf was? Welche noch? Wer oder was ist direkt oder indirekt davon betroffen (stark, schwach, kurz oder langfristig)? 

Gute Erfahrungen beim Modeln wünscht 

Christoph Schlachte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>gerade für Projektgruppen sehe ich einen großen Nutzen bei der Arbeit mit dem Modeler. Egal ob an Strategien oder Projektproblemen gearbeitet wird. </p>
<p>Ein externer Moderator kann &#8220;naive&#8221; Fragen stellen und die Antworten gleich visualisieren und damit ist die Antwort in der Kommunikation (Luhmann).  </p>
<p>Dazu kommen die &#8220;besten&#8221; systemische Fragen, zu denen der Modeler sehr einlädt: Welche Auswirkungen hat der Faktor auf was? Welche noch? Wer oder was ist direkt oder indirekt davon betroffen (stark, schwach, kurz oder langfristig)? </p>
<p>Gute Erfahrungen beim Modeln wünscht </p>
<p>Christoph Schlachte</p>
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		<title>Von: Patrick Fritz</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-2428</link>
		<dc:creator>Patrick Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai,

Vielen Dank für deine Ergänzungen! Vor allem den Punkt &quot;Kommunikation verbessern&quot; finde ich wichtig. Indem ich &quot;meine Welt&quot; besser präsentieren kann (anhand eines Modells), hat man eine bessere Grundlage um Kommunikation stattfinden zu lassen. Durch Ergänzungen/Verbesserung des Gesprächspartners kommt man zu einem gemeinsamen Modell (d. Wirklichkeit). 

Gruß
Patrick</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai,</p>
<p>Vielen Dank für deine Ergänzungen! Vor allem den Punkt &#8220;Kommunikation verbessern&#8221; finde ich wichtig. Indem ich &#8220;meine Welt&#8221; besser präsentieren kann (anhand eines Modells), hat man eine bessere Grundlage um Kommunikation stattfinden zu lassen. Durch Ergänzungen/Verbesserung des Gesprächspartners kommt man zu einem gemeinsamen Modell (d. Wirklichkeit). </p>
<p>Gruß<br />
Patrick</p>
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		<title>Von: kai</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-2420</link>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 05:54:27 +0000</pubDate>
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		<description>klasse, wie hier alle vernetzt sind und ich bin als \&#039;Täter\&#039; dieses Workshops voll einverstanden mit dem Fazit. Ich möchte es nur ergänzen, denn eine große Gefahr besteht darin, dass bei vielen die auch nur kleinsten Bedenken dazu führen, einen Aufwand gar nicht erst zu versuchen.
Ein Entscheidungsunterstützungswerkzeug wie der MODELER, Heraklit, Gamma, Vensim etc. erhebt gar nicht den Anspruch, dass man es nur aus der Schublade holt, etwas ausfüllt und sogleich voll-automatisch eine exakte Prognose etwa der Marktentwicklungen erhält.
Der MODELER erhebt aber den Anspruch, dass das, was wir eh sehen und denken, erfasst und aufgezeigt werden kann - erst einmal völlig unabhängig von etwaigen Methoden. Wie gut und aussagekräftig ein Modell ist, hängt einzig davon ab, wie gut oder ausreichend meine Gedanken, meine Wahrnehmungen sind. Den Mehrwert stiftet das Modell dann damit, dass ich mit Blick auf meine Gedanken Ideen für weitere Gedanken habe. Dass ich diese Gedanken nicht nur mir, sondern auch anderen vor Augen führen kann und damit die Kommunikation um ein Vielfaches effizienter gestalten kann - auch in Gruppen! Und schließlich, dass mir aus meinen vielen Einzelannahmen ein Gesamtzusammenhang aufzeigt wird, der häufig fern meiner Bauchintelligenz mir neues Wissen, neue Erkenntnisse ermöglicht, und zwar nicht derart, dass dann schon der Lauf der Welt getroffen wurde, sondern nur die Konsequenzen meiner Annahmen aufgezeigt sind. Dass die Analysen noch einfacher zu verstehen sein müssen, nehme ich gern als Hinweis auf. Die aktuelle Version 5.0 hat da schon einiges verbessert - auch das Handbuch hat hierzu ein ganzes Kapitel hinzubekommen. 
Noch einmal zusammenfassend, welchen Nutzen Modellierung aus unserer Sicht bringen soll:
täglich wollen wir

1. mehr Zusammenhänge erkennen, sehen, welche Auswirkungen unser Handeln oder Nicht-Handeln haben KANN
2. mehr und bessere Ideen haben
3. Kommunikation verbessern, das, was wir meinen, besser vor Augen führen zu können.

Darin unterscheidet sich der MODELER von den Mitbewerbern. Es kann auch ganz unbedarft mit der Modellierung begonnen werden, ohne aufwändige Theorie und Systematik. Es kann aber mit Theorie und Systematik in den meisten Fällen noch besser modelliert werden.

In diesem Sinne Happy Modeling

Kai

PS: klasse Blogs, hier wie beim Stefan Hagen habe ich jetzt schon einige Impulse zu für mich neuen Themen bekommen.... vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>klasse, wie hier alle vernetzt sind und ich bin als \&#8217;Täter\&#8217; dieses Workshops voll einverstanden mit dem Fazit. Ich möchte es nur ergänzen, denn eine große Gefahr besteht darin, dass bei vielen die auch nur kleinsten Bedenken dazu führen, einen Aufwand gar nicht erst zu versuchen.<br />
Ein Entscheidungsunterstützungswerkzeug wie der MODELER, Heraklit, Gamma, Vensim etc. erhebt gar nicht den Anspruch, dass man es nur aus der Schublade holt, etwas ausfüllt und sogleich voll-automatisch eine exakte Prognose etwa der Marktentwicklungen erhält.<br />
Der MODELER erhebt aber den Anspruch, dass das, was wir eh sehen und denken, erfasst und aufgezeigt werden kann &#8211; erst einmal völlig unabhängig von etwaigen Methoden. Wie gut und aussagekräftig ein Modell ist, hängt einzig davon ab, wie gut oder ausreichend meine Gedanken, meine Wahrnehmungen sind. Den Mehrwert stiftet das Modell dann damit, dass ich mit Blick auf meine Gedanken Ideen für weitere Gedanken habe. Dass ich diese Gedanken nicht nur mir, sondern auch anderen vor Augen führen kann und damit die Kommunikation um ein Vielfaches effizienter gestalten kann &#8211; auch in Gruppen! Und schließlich, dass mir aus meinen vielen Einzelannahmen ein Gesamtzusammenhang aufzeigt wird, der häufig fern meiner Bauchintelligenz mir neues Wissen, neue Erkenntnisse ermöglicht, und zwar nicht derart, dass dann schon der Lauf der Welt getroffen wurde, sondern nur die Konsequenzen meiner Annahmen aufgezeigt sind. Dass die Analysen noch einfacher zu verstehen sein müssen, nehme ich gern als Hinweis auf. Die aktuelle Version 5.0 hat da schon einiges verbessert &#8211; auch das Handbuch hat hierzu ein ganzes Kapitel hinzubekommen.<br />
Noch einmal zusammenfassend, welchen Nutzen Modellierung aus unserer Sicht bringen soll:<br />
täglich wollen wir</p>
<p>1. mehr Zusammenhänge erkennen, sehen, welche Auswirkungen unser Handeln oder Nicht-Handeln haben KANN<br />
2. mehr und bessere Ideen haben<br />
3. Kommunikation verbessern, das, was wir meinen, besser vor Augen führen zu können.</p>
<p>Darin unterscheidet sich der MODELER von den Mitbewerbern. Es kann auch ganz unbedarft mit der Modellierung begonnen werden, ohne aufwändige Theorie und Systematik. Es kann aber mit Theorie und Systematik in den meisten Fällen noch besser modelliert werden.</p>
<p>In diesem Sinne Happy Modeling</p>
<p>Kai</p>
<p>PS: klasse Blogs, hier wie beim Stefan Hagen habe ich jetzt schon einige Impulse zu für mich neuen Themen bekommen&#8230;. vielen Dank!</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-2381</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:12:15 +0000</pubDate>
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		<description>Zu diesem Thema gibts auch ein eigenes Master Modulbibliotheksfach (&quot;Interdisziplinäre Kommunikation&quot;) an der FHV.

lg
maex</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Thema gibts auch ein eigenes Master Modulbibliotheksfach (&#8220;Interdisziplinäre Kommunikation&#8221;) an der FHV.</p>
<p>lg<br />
maex</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernhard Schloß</title>
		<link>http://www.jahooda.org/vernetztes-denken-fur-anfanger-1391/comment-page-1/#comment-2353</link>
		<dc:creator>Bernhard Schloß</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 15:04:43 +0000</pubDate>
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		<description>Kann mich dem Fazit nur anschließen. Systemanalyse und Modellierung sind Hilfsmittel und wir müssen uns ihrer Grenzen stets bewusst sein.

Siehe auch: http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=417</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann mich dem Fazit nur anschließen. Systemanalyse und Modellierung sind Hilfsmittel und wir müssen uns ihrer Grenzen stets bewusst sein.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=417" rel="nofollow">http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=417</a></p>
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